Kinder Reha Zentrum Rohrbach - Spende von € 4.000,-

Swiss Life Select Financial Planner Johannes Stallinger und die Stiftung Zuversicht für Kinder haben die Errichtung eines sogenannten Snoezelen-Raums im Kinder Reha-Zentrum kokon in Rohrbach-Berg unterstützt.  Kinder und Jugendliche, die aufgrund eines gesundheitlichen, medizinischen oder pflegerischen Umstandes Hilfe brauchen, sollten sich wohlfühlen und frei und selbstbestimmt entfalten können. Sie sollen ihrer Zukunft mit Zuversicht entgegenblicken. Das Kinder Reha Zentrum kokon in Rohrbach-Berg bietet ihnen genau die Umgebung, die sie brauchen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: sie selbst zu sein! Dazu zählen neben den therapeutischen Angeboten auch die Schule, die Möglichkeiten vor Ort und Räume zur Entspannung. 

Johannes Stallinger: "Vor allem Kinder brauchen unsere Hilfe in schwierigen Situationen. Mit dem Snoezelen-Raum kann das Kinder Reha Zentrum kokon einen Raum der Entspannung und Erlebniswelt während des Aufenthalts bieten. Ich bin stolz neben meiner Arbeit als Financial Planner einen wesentlichen Beitrag für die Kinder und Jugendlichen in der Region leisten zu können!“

Peter Pröll, MBA, kaufmännischer Direktor im kokon Rohrbach-Berg: "Reha ist für Kinder und Jugendliche ein intensiver Prozess, der in einem geschützten Raum stattfindet und auf einem individuell angepassten,  therapeutisch-medizinischen Konzept aufbaut. Mit der Unterstützung und dem Engagement einer ganzen Region, schaffen wir einen Ort, an dem Kinder und Jugendliche sie selbst sein dürfen. Dafür möchte ich allen Beteiligten von Herzen danken.“

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Schmetterlingskinder

Schmetterlingskinder – Spende von € 3.000,-

DEBRA Austria engagiert sich für Kinder, die an der seltenen, aber unheilbaren und schmerzvollen Hauterkrankung Epidermolysis bullosa (EB) leiden. Betroffene werden als Schmetterlingskinder bezeichnet, weil ihre Haut so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings ist. EB bewirkt, dass die Haut schon bei geringsten Belastungen Blasen bildet oder reißt. Die Wunden treten auch an Schleimhäuten, in Mund, Augen, Speiseröhre und im Magen-Darm-Trakt auf. Zu den Begleitumständen zählen Schmerzen, Juckreiz, Narbenbildung, teils Verwachsungen der Finger und Zehen, Karies mit Zahnverlust, Ernährungs- und Verdauungsprobleme sowie fallweise aggressiver Hautkrebs. Der 1995 aus einer
Selbsthilfegruppe entstandene Debra Austria hat 2005 das EB-Haus an der Uniklinik Salzburg integriert. Heute ist es die weltweit erste, umfassende Spezialklinik für Diagnose, Behandlung, Forschung sowie Aus- und Weiterbildung im Bereich von EB. 

Swiss Life Select spendet €2.000 an die Stiftung Zuversicht für Kinder

TINA-die Show war das Konzerthighlight zum Abschluss des Produktpartnertages 2019. Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf wurden an die Stiftung Zuversicht für Kinder gespendet. Swiss Life Select legte pro Ticket nochmals 1€ dazu und rundete den Betrag auf 2.000€ auf. Herzlichen Dank an alle Gäste dieses großartigen Abends.

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Rote Nasen

Rote Nasen Clowndoctors - Spende € 5.000 ,-

Christoph Obererlacher, Geschäftsführer Swiss Life Select Österreich, engagiert sich für den Verein „Rote Nasen Clowndoctors Wien“.

1994 wurde der Verein zur Förderung der Lebensfreude als Therapie für kranke Kinder ins Leben gerufen. Meist nach schweren Unfällen oder Krankheiten müssen sich Kinder in Langzeitbehandlungen in Rehabilitationskliniken begeben. Hier sind sie oft über Wochen von ihrem sozialen Umfeld getrennt und müssen sich ihren Weg in die Normalität und Selbstbestimmung zurückerarbeiten. Die Clowns werden von den Kindern als Unterstützer und Verbündete im Heilungsprozess wahrgenommen. 

Sonne International – Spende von € 5.000,-

Nach 2018 haben wir auch heuer den Verein Sonne International  (Sonne Sozial Organization (SSO)) und deren Projekt in Yangon, Myanmar unterstützt. SONNE-International ist seit 2008 in Myanmar tätig. Seither werden vielfältige Projekte zur Unterstützung von gefährdeten Kindern und Jugendlichen durchgeführt.
Das Gesundheitsbewusstsein in Myanmar ist allgemein sehr schwach ausgebildet und in den meisten Regionen in Myanmar gibt es keinen Zugang zu adäquaten Gesundheitseinrichtungen. Viele Krankheiten könnten durch vorbeugende und regelmäßige Gesundheitsversorgung verhindert bzw. schneller geheilt werden.

Sonne International

Deshalb wurden im Rahmen eines Vorgängerprojekts mobile Gesundheitscamps in Yangon vom lokalen Team der Sonne International durchgeführt. Aufklärungsgespräche bzgl. Hygiene und Gesundheit waren Teil der Gesundheitscamps. Diese mobilen Gesundheitscamps haben sich als eine sehr effiziente Methode herausgestellt, um einerseits Krankheiten rasch diagnostizieren zu können und andererseits auch Behandlungen in Krankenhäusern ermöglichen zu können.

An sechs verschiedenen Projektstandorten wird 3-mal im Monat ein mobiles Gesundheitscamp vom Doktor und der Krankenschwester durchgeführt. Die Patienten werden untersucht und bei Bedarf werden
Medikamente kostenlos ausgehändigt. Dringend benötigte Medikamente werden zur Verfügung gestellt, bei schweren Krankheiten organisiert das Projektteam eine Überstellung ins Krankenhaus. Auch die Kosten von
Spezialbehandlungen (z.B. Operationen) bzw. Krankenhausaufenthalten, Transport und Nachbetreuung werden von diesem Projekt getragen. Einmal im Jahr werden Hygieneartikel an bedürftige Waisenkinder verteilt, um präventiv Krankheiten vorzubeugen. Durch dieses Projekt werden mehrere hundert arme Kinder und Jugendliche in Yangon weiterhin monatlich Zugang zu einer Gesundheitsversorgung bekommen.
Diese Kinder sind permanenten Gesundheitsrisiken ausgeliefert, da sie täglich mehrere Stunden auf ihren bloßen Füßen unterwegs sind, um Müll zu sammeln, um einen kleinen Zusatzverdienst zum Familieneinkommen beizutragen.

Wider die Gewalt – Spende von € 10.000,-

Der Verein Wider die Gewalt hat uns 2019 auch wieder um Unterstützung gebeten. Mit einer Spende in Höhe von € 10.000,-- wurde diese Mal das Kinderschutzzentrum Salzburg unterstützt. Wenn Kinder oder Jugendliche Opfer von Gewalt und Missbrauch werden, benötigen sie rasch, unbürokratisch und kostenlos Unterstützung und psychologische Hilfe. Sie benötigen sicher und verlässliche Gesprächspartner, die ihnen dabei helfen, über das Erlebte sprechen, es verstehen und verarbeiten zu können.

Die Mitarbeiter/innen des Kinderschutzzentrums Salzburg sind speziell geschult und durch jahrelange Erfahrung darin geübt, insbesondere Kindern, die in sozial benachteiligten Familien aufgewachsen sind und für die herkömmliche psychotherapeutische Angebote nicht zur Verfügung stehen, eine qualitativ hochwertige Hilfe zu bieten. Krisenhilfe beinhaltet dabei, dass Kinder und Jugendliche nach einem Gewaltvorfall – körperliche Misshandlung, sexueller Missbrauch oder Vernachlässigung – zeitnah klinisch-psychologische Unterstützung erhalten, um mit den akuten Folgen des Erlebten in der aktuellen Lebenssituation umgehen zu können.

MOMO Wiens mobiles Kinderhospiz – Spende € 5.000,-

MOMO wurde 2013 aufgrund des hohen Bedarfs an Hospiz- und Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen in Wien gegründet. MOMO versorgt Kinder und Jugendliche, die lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt sind. Mit einer Spende von € 5.000,-- ermöglichen wir über 60 Hausbesuche des multiprofessionellen Teams bei Familien, in denen ein Kind mit einer lebensverkürzenden Krankheit lebt.

ASO und Sonderschule für schwertbehinderte Kinder - Spende € 2.376,-

Durch unseren Beitrage wird die Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder am Stefan-Esders-Platz Nr 1 mit „Psychomotorik Ausstattung“ unterstützt. Diese Ausstattung wird speziell für die Förderung der Entwicklung von Ich- und Sozialkompetenz eingesetzt. Die Anfrage erhielten wir über die Österr. Schulsporthilfe.

Hydrocephalus

Es ist der erste seiner Art in ganz Kirgistan: Am 6. Juni 2016 weihte der weltweit führende Neurochirurg Professor Dr. Madjid Samii (Präsident des International Neuroscience Institute INI Hannover) den von der Stiftung Zuversicht für Kinder gebauten und auf europäischem Niveau ausgestatteten Operationssaal für die neurochirurgische Behandlung von Kindern ein.

Professor Samii ist Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung und brachte ein internationales Team führender Kinder-Neurochirurgen mit in die kirgisische Hauptstadt Bischkek, die in den Folgetagen erfolgreich die ersten Operationen von Kindern mit Hydrocephalus („Wasserkopf“) in dem neuen Operationssaal durchführten.

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