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Ab jetzt gehen wir den Weg gemeinsam.

Mit einer Hochzeit ändern sich die finanziellen Aspekte des Lebens. Egal welche Fragen oder Veränderungen jetzt aufkommen – Ihr Swiss Life Select-Berater informiert Sie über alle wichtigen Schritte – damit Ihrer gemeinsamen Zukunft nichts im Wege steht!

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Aus zwei einzelnen Leben wird eins!

Mit einer Hochzeit ändern sich die finanziellen Aspekte des Lebens. Ehrlichkeit und Vertrauen sind die Basis einer guten Beziehung. Gemeinsame Wünsche und Ziele für die Zukunft sollten besprochen und geplant werden.

Durch vorausschauende, finanzielle Planung können Sie mithelfen, dass Ihre neue kleine Familie gut abgesichert und mit Zuversicht in die Zukunft blicken kann.

Ein neuer Lebensabschnitt – ein Abschnitt den Sie in Zukunft zu Zweit gehen werden – liegt nun vor Ihnen.  

Um diesen Lebensabschnitt sorgenfrei genießen zu können sollten Sie Ihre Vorsorgelösungen überprüfen:

  • Welche gemeinsamen Wünsche und Ziele möchten Sie sich erfüllen?
  • Wie können Sie sich gemeinsam versichern und vorsorgen?
  • Sollten bestehende Verträge geändert und angepasst werden?
  • Haben Sie Interesse an einem Gemeinschaftsdepot?
  • Möchten Sie Ihr Eigenheim gemeinsam erschaffen und finanzieren?

Fragen über Fragen kommen auf, wenn ein gemeinsamer Haushalt entsteht. Wir lassen Sie dabei nicht allein. Ihr  Swiss Life Select-Berater ist gern für Sie da und bespricht mit Ihnen Ihre Möglichkeiten und passt Ihre Wünsche und Ziele auf Ihren neuen Lebensmoment an.

Was ist bei einer Eheschließung zu bedenken? Folgende Themen sollten Sie mit Ihrem Financial Planner ausführlich besprechen:  

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Es ist das Letzte, woran man denken möchte, wenn man den Partner fürs Leben gefunden hat. Dabei ist eine Lebensversicherung im Krankheits-, Unfall- oder Todesfall von existenzieller Bedeutung. Denn sie sichert den Ehepartner und mögliche Kinder finanziell ab, damit diese im Ernstfall die Kosten für den Unterhalt und das Eigenheim weitertragen können. Eine gemischte Lebensversicherung eignet sich zudem als solide Sparanlage, die ausbezahlt wird, wenn die drei genannten Risikofaktoren nicht eintreten. Die Einzahlungen, die dabei in die Säule 3a getätigt werden, wirken sich auch steuerlich vorteilhaft aus.

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Nicht immer geht eine Heirat mit der Gründung einer Familie einher. Kommen jedoch Kinder auf die Welt, gibt es in den meisten Fällen nur noch einen Hauptverdiener. Fällt dieser dauerhaft aus, folgen Geldengpässe, die das Familienleben belasten können. Prinzipiell wird unterschieden, ob die Berufsunfähigkeit unfall- oder krankheitsbedingt ist. Eine Krankheit führt statistisch gesehen weit häufiger zu einer Erwerbsunfähigkeit als ein Unfall. Eine entsprechende Versicherung sorgt in beiden Fällen vor.

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Zusammen alt zu werden, ist die Idealvorstellung von einer Ehe. Damit das Pensionsalter finanziell unbeschwert wird, empfiehlt es sich, bereits in jüngeren Jahren eine Bestandsaufnahme der Pensionsaussichten vorzunehmen. Die Höhe der Pension setzt sich aus der gesetzlichen Pension (1. Säule), der Betriebspension (2. Säule) und einer möglichen individuellen Vorsorge (3. Säule) zusammen. Den grössten Anteil bildet dabei in aller Regel die 2. Säule.

Verdient ein Partner deutlich weniger oder reduziert sie oder er das Arbeitspensum zugunsten der Kinderbetreuung, sollte eine Ausgleichslösung gefunden werden. Entweder durch eine ergänzende Altersvorsorge wie Aktienfonds, einen Sparvertrag, eine Lebensversicherung oder schlicht durch Einzahlungen in die 2. Säule durch den Ehepartner.

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Das neue Leben als Ehefrau und Ehemann bringt in den allermeisten Fällen einen gemeinsamen Haushalt mit sich. So gibt es auch keinen Grund, weiterhin zwei Haushalts- und Haftpflichtversicherungen zu unterhalten.

Hier haben verheiratete Paare gegenüber unverheirateten Paaren womöglich Vorteile. Ein Vergleich der verschiedenen Versicherungsgesellschaften zahlt sich deshalb aus. 

Eine Haushalts- und Haftpflichtversicherung für alle spart neben Kosten auch Zeit bei der Abwicklung von Schadensfällen. Hinsichtlich der Haushaltsversicherung ist zudem ein Update der Versicherungssumme unerlässlich, so dass der Wert der Besitztümer nach dem aktuellen Stand gedeckt ist.

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Wenn beide Ehepartner ihr eigenes Auto mit in die Ehe bringen, oder gemeinsam ein Fahrzeug anschaffen, sollten die bestehenden KFZ-Versicherungen hinsichtlich Prämienhöhe überprüft, oder eine neue Versicherung abgeschlossen werden.

Außerdem besteht die Möglichkeit unter bestimmten Voraussetzungen die Bonus-Malus-Stufe auf einen Ehepartner zu übertragen.

Sollte der Zulassungsbesitzer versterben, ist der nicht eingetragene Partner bis zur Regelung des Nachlasses von der Benutzung des Fahrzeuges ausgeschlossen. Es gibt aber die sogenannte Zulassungsbesitzergemeinschaft. Diese bewirkt, dass mehrere Personen gleichzeitig als Zulassungsbesitzer eingetragen werden.  

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Wie auch bei der Haushalts- und Haftpflichtversicherung können sich Eheleute eine Rechtsschutzversicherung teilen. Die Voraussetzung: Die Polizze muss auf den Typ „Familie“ geändert werden. In der Deckung inbegriffen sind in der Regel beide Partner und alle Kinder, die im gemeinsamen Haushalt leben.

Darüber hinaus bieten einige Versicherer Zusatzbausteine, die Streitigkeiten aus Erb- und Familienrecht abdecken. Diese Bausteine umfassen Streitigkeiten über Unterhalt, vermögensrechtliche Streitigkeiten, Vatersschaftsfeststellung, Obsorge, Vormundschaft, Sachwalterrecht usw.

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Meins? Deins? Unseres? Uneinigkeit beim Thema Geld kann in einer Ehe zu einer Zerreissprobe führen. Besser, man spricht bereits vor der Hochzeit darüber, wie man das Finanzielle in Zukunft regeln möchte – besonders dann, wenn die Einkommen sehr unterschiedlich sind.

Hier gibt es verschiedene Lösungen:

  • Gemeinsames Leben, getrennte Konten: Trotz allen Vertrauens fühlen sich viele verheiratete Paare mit dieser Lösung am wohlsten. Geplante Ausgaben werden zusammen besprochen und die Fixkosten fair aufgeteilt.

  • Der Ein-Konto-Klassiker: Ideal für Verheiratete mit klarer Rollenverteilung zwischen Job und Familie. Ein zweites Konto macht bei einem geringen Einkommen kaum Sinn. Wichtig ist in diesem Fall nur ein entspannter Umgang mit den Einkommensunterschieden.

  • Drei Bankkonten: Ein guter Mix aus Wir-Gefühl und finanzieller Unabhängigkeit. Das Ehekonto deckt die Fixkosten, mit den Privatkonten werden die persönlichen Hobbys und Vergnügungen beglichen.

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