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Nur jeder zweite ist finanziell zuversichtlich

08.11.2018

Die Altersvorsorge bereitet Menschen in Europa Kopfzerbrechen. Dies zeigt eine Studie von Swiss Life zum Thema «Finanzielle Zuversicht». Drei von vier Befragten sehen sich selbst in der Pflicht, für das Alter vorzusorgen.

Laut einer von Swiss Life durchgeführten repräsentativen Umfrage in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich und Grossbritannien fühlen sich insgesamt nur 46% der Befragten mit Blick auf ihre aktuelle finanzielle Situation zuversichtlich. Die grössten Sorgen machen sich die Menschen darüber, dass sie im Alter nicht genügend Geld haben (42%). Knapp ein Drittel der Befragten hat nur begrenztes Vertrauen in die staatlichen Vorsorgesysteme.

Ein Grossteil sieht sich deshalb selbst in der Pflicht. Drei Viertel der Befragten gaben an, selbst verantwortlich für die Altersvorsorge zu sein. Der Anteil ist in der Schweiz mit 86% am höchsten (Grossbritannien: 78%; Frankreich: 71%; Deutschland: 70%; Österreich: 69%).44% machen den Staat für die Altersvorsoge verantwortlich.

Für Group CEO Patrick Frost ist der Weltspartag aktueller denn je. «Die Bedeutung der eigenen Vorsorge wird mit dem demografischen Wandel weiter zunehmen. Die Relevanz des Themas ist auch den Menschen bewusst, es bereitet ihnen aber Kopfzerbrechen. Hier will Swiss Life ihre Rolle in der Gesellschaft wahrnehmen und Verantwortung übernehmen und die Menschen dabei unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.»

Über die Umfrage

Im Auftrag von Swiss Life hat das LINK Institut im Zeitraum vom 05.04. bis 13.04.2018 eine Studie zum Thema «Finanzielle Zuversicht» durchgeführt. Insgesamt wurden 4157 Personen aus der Schweiz (838), Deutschland (830), Frankreich (830), Österreich (829) und Grossbritannien (830) im Alter von 18 bis 79 Jahren online zum Thema befragt. Die Gruppe der Befragten setzte sich pro Land aus je einem Viertel der folgenden Generationen zusammen: Millennials (18- bis 35-Jährige), Generation X (36- bis 50-Jährige), Babyboomer (51- bis 65-Jährige) und Veteranen (66- bis 79-Jährige). Die Studie ist repräsentativ.

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