„Tag der Arbeit“: Eigeninitiative ist gefragt!

01.05.2017

Die Österreicher sind gegen berufliche Ausfälle nur unzureichend abgesichert – das zeigt eine aktuelle GfK-Studie im Auftrag von Swiss Life Select. Wer auch bei krankheitsbedingten Einkommensverlusten seinen Lebensstandard weitgehend erhalten möchte, muss Eigeninitiative zeigen und sich rechtzeitig um eine private Absicherung kümmern.

Nicht alles im Leben lässt sich vorhersehen – weder im privaten noch im beruflichen Umfeld. Oftmals werden Zukunftspläne von unerwarteten Ereignissen und Schicksalsschlägen durchkreuzt - beispielsweise durch einen Unfall oder eine Krankheit. Zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai mahnt Swiss Life Select, wie wichtig es ist, die gesetzliche Grundsicherung durch eine private Vorsorge zu ergänzen.

Grundsätzlich besteht in Österreich zwar ein Anspruch auf staatliche Unterstützung in Form von Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- oder Invaliditätspensionen, allerdings wurden die Leistungen in den vergangenen Jahren im Rahmen der durchgeführten Pensionsreformen immer mehr eingeschränkt. So gab es beispielsweise spürbare Änderungen hinsichtlich der Anspruchsvoraussetzungen sowie der Höhe der Pensionen. „Die staatlichen Zuwendungen reichen zwar für eine gewisse Grundabsicherung aus, sind aber meist zu gering, um den bisherigen Lebensstandard problemlos halten zu können. Das Risiko der dadurch entstehenden Versorgungslücke kann mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung verringert werden“, verdeutlicht Christoph Obererlacher, CEO von Swiss Life Select.

Nur 8 Prozent gegen berufliche Ausfälle versichert
Eine aktuelle Studie, die GfK im Auftrag des Finanzberatungsunternehmens Swiss Life Select Österreich im Februar 2017 durchgeführt hat, zeigt jedoch, dass die Mehrheit der Österreicher auf eine private Absicherung bei beruflichen Ausfällen verzichtet – lediglich 8 % der Befragten haben eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Auch bei internen Erhebung von Swiss Life Select zeigt sich ein ähnliches Bild: nur jeder dritte Kunden erkennt die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

„Work-Life-Airbag“ für alle Fälle
„Laut statistischen Daten werden rund 25.000 Österreicherinnen und Österreicher jedes Jahr berufsunfähig. Jedoch, nur wenige haben eine entsprechende Absicherung. Hier zeigt sich ein erheblicher Handlungsbedarf“, kommentiert Christoph Obererlacher, CEO von Swiss Life Select, die Ergebnisse. „Genau wie bei der Alterspension dürfen sich die Menschen beim Thema Berufsunfähigkeit nicht ausschließlich auf die staatliche Unterstützung verlassen, sondern müssen Eigeninitiative ergreifen und sich privat absichern. Insbesondere für junge Familien ist es empfehlenswert, eine private Berufsunfähigkeitsversicherung als zusätzlichen ´Work-Life-Airbag‘ abzuschließen. So ist Sichergestellt, dass im Ernstfall der gewohnte Lebensstandard weitgehend erhalten werden kann“, so Obererlacher. 

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